Vorbereitung

Hallo,

ich bin Freia und ich werde mich in das Abenteuer USA stürzen. Für ein Jahr werde ich in Arkansas bei meiner Gastfamilie wohnen. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich riesig auf das erste Zusammentreffen. Doch so ein Abenteuer bedarf einer langen Vorbereitungs- und Organisationszeit, deshalb die Geschichte ganz von vorn.

Angefangen habe ich mit Internetrecherchen um überhaupt erst einmal zu einer Organisation zu gelangen. Ich habe verschiedene Angebote durchforstet und bin am Ende zu dem Schluss gekommen, dass Ayusa für mich das beste Angebot hat. Da so ein Auslandsjahr nicht gerade günstig ist, habe ich mich noch auf ein Stipendium bei Ayusa beworben. Das kann ich nur empfehlen! Dann beginnt die ganze Arbeit mit dem Papierkram. Ein dicker Brief nach dem anderen trifft zuhause ein, mit Unterlagen die man ausfüllen muss. Wenn man sich auf ein Stipendium bewirbt ist es mehr. Aber da muss man durch, das lässt sich nicht ändern. Anschließend folgte im November dann der Stipendienauswahltag. Zusätzlich zu deinen Bewerbungsunterlagen beobachten dich Mitarbeiter von Ayusa den ganzen Tag und vergeben „Punkte“. Ich muss allerdings sagen, dass der Tag sehr hilfreich ist, denn man lernt dort schnell neue Leute kennen und kennt für weitere Vorbereitungstreffen schon ein paar Leute. Wenn man wieder zuhause ist geht die erste Warterei los. Wann kommt endlich der Brief mit dem Ergebnis? In meinem Fall habe ich nicht mit einem Stipendium gerechnet und war dann total Überrascht als der Brief kam: mit einem positiven Ergebnis 🙂 Anschließend folgt dann das Vorbereitungstreffen auf das Auslandsjahr. Die ist ein paar Wochen vor dem Abflug. Für mich war es eine Woche vor den Ferien und ich hatte immer noch keine Ahnung wann ich fliege und in welchen Teil der USA. Ich wartete also schon seit November darauf, dass ich endlich eine Gastfamilie bekommen würde. Durch diverse Whatsappgruppen merkte ich, dass immer mehr ihre  Gastfamilie schon bekommen haben und ich zu einen der letzten gehörte die ihre Gastfamilie noch nicht hatten. Ich habe dann viel darüber nachgedacht, ob es mit einer Gastfamilie überhaupt noch klappt oder ob ich vielleicht gar nicht fliegen kann weil sich keine findet. Ayusa versicherte mir zwar immer wieder, dass sie auf jeden Fall noch eine finden würden, doch nach so langer Wartezeit vertraute man dem nicht mehr ganz. Um so glücklicher war ich dann als ich endlich eine E-Mail mit dem Betreff: Deine Gastfamilie bekommen habe. Dadurch, dass ich meine Gastfamilie erst so spät bekommen habe, war bei mir alles sehr kurzfristig und meine Flug geht eine Woche nach dem ich die Information erhalten habe. 

Zuerst geht es für mich drei Tage nach New York und dann zu meiner Gastfamilie. Ich habe dann noch eine Woche Ferien in den USA und anschließend geht es los mit der High School. Ich freue mich auf jeden Fall total und kann es kaum erwarten in den Flieger zu steigen.

~ freia

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